Rollen und Rechte
Links Rolle auswählen, rechts die zugehörigen Rechte prüfen und gezielt ändern. Geschützte Systemrechte bleiben gesperrt.
Ein Reset-Link wird an die hinterlegte E-Mail-Adresse gesendet. Danach kann das neue Passwort ohne altes Passwort gesetzt werden.
Zurück zum Login? Zum Login
Lesbare Rollenmatrix statt Auth-Feldern im Verbindungsteil.
Links Rolle auswählen, rechts die zugehörigen Rechte prüfen und gezielt ändern. Geschützte Systemrechte bleiben gesperrt.
Browserkonten werden hier angelegt, bearbeitet, gelöscht und über einen separaten Passwortprozess neu ausgestellt. Quelle ist die MariaDB-Tabelle auth_users; der Erstseed kommt aus AUTH_USERS.
Aktive Browserkonten mit Rolle, Frontend-Zugriff und Status.
Neuanlage mit Rolle, Status und Startpasswort. Der Benutzername bleibt nach dem Anlegen fest.
Wähle zuerst ein bestehendes Konto aus der Benutzerliste.
Aktuell aus vorhandenen Terminen abgeleitet, bis ein eigener Stammdaten-Endpunkt existiert.
Raumstammdaten werden direkt über die vorhandene Ressourcen-API gepflegt.
Personal wird als Stammdatenbasis für Planung und Verfügbarkeit direkt im Admin gepflegt.
Arbeitszeiten und Ausfälle werden über dieselbe Personalbasis administrativ gepflegt.
Wiederkehrende Schichten sind die Grundlage für Verfügbarkeitsprüfungen.
Abwesenheiten blockieren Planung und müssen mit Zeitraum und Grund gepflegt werden.
Ein Zeitslot wird gegen Raum- und Personalverfügbarkeit geprüft, ohne den operativen Workspace zu vermischen.
Freie und blockierte Räume für das gewählte Zeitfenster.
Verfügbare und blockierte Mitarbeiter mit Gründen.
Sprechzeiten, Telefonzeiten, Kommunikationsdaten, Praxisurlaub und Vertretungspraxen werden hier als zentrale Wissensquelle gepflegt.
Die fachlichen Funktionen sind getrennt. Änderungen werden über den gemeinsamen Speichern-Button oben in einem Lauf gesichert.
Öffentliche Kommunikationsdaten für POKS, Rauka und Website-Projektion.
Sprechstunden und Telefonzeiten als gepflegte Wissensquelle.
Vertretungspraxen separat pflegen und später beim Urlaub auswählen.
Geplante Abwesenheiten steuern Website-Hinweise und Vertretungen.
Diese Daten können Rauka, POKS und der Website-Projektion als öffentliche Organisationsdaten dienen.
Zeiten getrennt pflegen, damit Website, Workspace und Rauka dieselbe Quelle nutzen.
Format pro Tag: 08:00-11:00; 16:00-18:00
Format pro Tag: 08:00-13:00; 16:00-18:00
Jede Vertretung ist ein eigener Datensatz und kann später beim Urlaub per Checkbox ausgewählt werden.
Langfristige und kurzfristig geplante Praxisurlaube. Der Veröffentlichungsvorlauf für die langfristige Urlaubskarte ist hier manuell steuerbar.
Aktive Urlaubshinweise erscheinen sofort online. Kurzfristige Planungen und die langfristige Urlaubskarte orientieren sich zusätzlich am eingestellten Vorlauf.
Platzhalter für spätere organisatorische Hinweise wie temporäre Telefonzeiten, Vertretungsregeln oder Patienteninformation.
Systemmodus getrennt als operativer Eingriff mit eigener Verantwortung.
Die Sichtbarkeit im Workspace wird hier freigabegesteuert und pro Hauptfunktion gesteuert.
Texte für E-Mail, SMS und interne Nachrichten sicher bearbeiten. Änderungen werden zuerst als Entwurf gespeichert und erst nach Freigabe live geschaltet.
Speichern erzeugt eine neue Entwurfs-Version. Erst "Live schalten" ersetzt den aktuell verwendeten Text.
Für zusätzliche Praxis-Texte. Systembausteine für feste Workflows bitte oben bearbeiten.
KI-Triage und Rauka-SIP-Client getrennt als eigene Fähigkeitsblöcke.
Arbeitsplätze, Schlüssel und interne Gruppenkommunikation werden hier getrennt vom Omnichannel-Board gepflegt.
Gruppen werden manuell gepflegt. Empfang / Anmeldung ist nur ein Initialvorschlag.
Ein administrativ erzeugter Schlüssel identifiziert den Browserarbeitsplatz.
Nachrichten, Routing und Workflow-Steuerung bleiben als eigener Item-Bereich im mittleren Arbeitsfeld sichtbar.
Reservierte Fläche für den interaktiven Chatraum mit Eingangs- und Rückfragen.
Jeder Speichervorgang erzeugt eine nachvollziehbare Board-Version.
Eingehende Zugänge und ihre fachliche Einordnung.
Schlüssel für verbundene Dienste getrennt von Rollen und Einstellungen verwalten.
Praxiskennung und Zugangsschlüssel für die spätere InboxShield-Anbindung vorbereiten.
Vorgaben für Secret-Verteilung, Auth-Modus und Rotation pro Rolle.
Technische Anbindungsarten mit administrativer Aktiv-/Inaktiv-Schaltung.
Rauka-SIP-Client, Mail, Analytics und weitere angebundene Systeme als fachliche Systemkarte.
Berichte, Exportvorschau und Datenqualität in einer eigenen Arbeitsfläche.
Hier hinterlegst du den SMTP-Zugang, über den POKS Rezept-, Überweisungs- und Systemmails versendet.
Trage hier die SMTP-Daten deines Mailpostfachs ein. Danach Aktiv für Versand und Standardprofil setzen.
Optional: bestehende E-Mail auswählen und prüfen, welchen Versandumschlag POKS bauen würde.
Kurze Einweg-SMS über die Telefonanlage. Kein Rückkanal, keine Antwortverarbeitung, maximal 160 Zeichen.
Status, Freigaben und Vorgaben für das gemeinsame Telefonbuch. Die Pflege der Kontakte bleibt im Workspace.
Rechte, globaler Telefonbuchumfang und bewusste Abschaltung über den Transportweg.
Vorgaben für die Kontaktmaske: Begriff, Art und Farbe. Einzelne Kontakte können später abweichen.
Ausstehende Kontaktanlagen und Änderungen, falls das Telefonbuch vorübergehend nicht erreichbar ist.
Kontaktfelder korrigieren, fehlende Rufnummern ergänzen oder doppelte Einträge gezielt entfernen.
Ähnliche Einträge, Zusammenführung und Kontaktvorschläge sind reine Prüfpfade und führen keine automatische Massenänderung aus.
Offizielle GKV-/PKV-Kontaktstammdaten aus Verbandslisten und Versicherer-Domains. Rohdaten, bereinigte Daten und Reviewstatus bleiben getrennt.
Protokoll mit Rohdaten- und CSV-Zeilen.
CSV-Vorschau mit Reviewstatus.
Routing-Pläne, Prioritäten und Simulation aus der Placetel-Anlage. Schreibzugriffe bleiben bis zur Freigabe gesperrt.
Aktuellen Placetel-Stand ohne Änderung abrufen.
Prüft Plan, Zielobjekt und Simulation. Es wird nichts an Placetel geschrieben.
Aus Placetel gelesene Pläne mit Objekten und Prioritäten.
Welche Routing-Regel zu einer Uhrzeit greifen würde.
Konfiguration für Rauka, Rückruf-Ziel, Betriebsmodus und OpenAI-Realtime-Prompt. Geheimwerte werden nicht hier gespeichert.
Aktivierung, Modus, Rückruf-Ziel und Zeitfenster.
Referenzen auf vorbereitete Placetel-Objekte. Schreiben bleibt gesperrt.
OpenAI-Referenz ohne Secrets und generiertes Rauka-Briefing.
Strukturierte Rauka-Handoffs ohne Volltranskript im Workspace. Rohtranskript und Audio bleiben ausschließlich im Admin-Audit.
Nebenstellen für Rückrufstarts aus POKS und für die Anzeige ausgehender Placetel-Gespräche.
Service-Zustand, Stack-Hinweise und Kernkennzahlen ohne Konfigurationsanteile.
Warnungen und kritische Betriebszustände als eigener Block.
Prozessbezogene Restart-Grenzen und Fehlerbudgets aus dem Betriebsbauplan.
Verantwortliche, Fristen, Empfängerkanäle und Zielsysteme für aktive Warn- und Störungslagen.
Diese Maske schreibt die Betriebswerte in die Env-Dateien für den nächsten Rebuild. Die Felder sind bewusst fachlich benannt.
Zielsystem, Zielname und Schweregrad für automatische Warnmeldungen.
Kontakte und Zielsysteme für Betriebs-, Admin-, Entwicklungs- und Security-Wege.
deploy/monitoring-alerting.env und deploy/alert-recipients.env geschrieben. Wirksam werden sie nach dem Rebuild auf der NAS.
Vorschau und manueller Versand des externen Warnexports als Operator-Werkzeug.
Queue-Sicht mit separaten Filtern, fern von globaler Konfiguration.
Audit-Stream als API-seitige Betriebslog-Sicht; Debug-Daten bleiben außerhalb dieses Flows.
API-Ziel und Token nur hier konfigurieren.
Schnelle technische Laufzeitchecks ohne Vermischung mit Monitoring-Ansichten.
Schnellzugriffe für rohe API-Antworten.